Wir helfen vor Ort

Jeder Hilfseinsatz von Freiwilligen wird in erster Linie selbst finanziert, vom Flug bis Übernachtung. Das ist nicht nur in unserem Verein so, sondern bei allen Freiwilligen . Eine Vergütung dafür bekommt niemand und soweit ich das beurteilen kann will das auch niemand, aber alle machen es gerne und mit Herz.

Die Arbeit ist vielfältig, ein großer Teil davon ist, sich um die Belange der bettlägerigen Patienten zu kümmern, Hilfe beim Essen, Pampers wechseln, Nägel schneiden, Haare natürlich auch ( das muss ich noch lernen) Massagen und diverse andere Handreichungen. Die medizinische Versorgung ist dem Arzt und den Krankenschwestern vorbehalten.

Wenn medizinische Notfälle sind, werden die Patienten ins örtliche Krankenhaus gebracht, wo wir sie auch besuchen, da selten Familien vor Ort sind, die sich um sie kümmern können. Oft sind auch Patienten mit Tuberkulose dabei, die bei ihrer Rückkehr ins Klosterhospiz in extra Räumen untergebracht werden, dort sind sie üblicherweise in Zweibettzimmern, sozusagen in Quarantäne, wo Sie auch von uns mitbetreut werden, wenn es notwendig ist. Für die Patienten ist dies sehr schwer, weil sie dadurch vom übrigen Geschehen und den Mitpatienten abgesondert und isoliert sind.

Unsere Hilfseinsätze

Das Hospiz

Das Hospiz

Seit ca. 3 Jahren hat Wat Phrabatnampu ein neues Krankenhausgebäude, das von thailändischen prominenten Personen finanziert wurde. Für die Patienten ist der Aufenthalt dadurch um einiges komfortabler geworden, vor allem was die Hygienebereiche anbelangt, also...

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Tempel Wat Phrabatnampu

Tempel Wat Phrabatnampu

Wat Phrabatnampu auch Aids-Tempel Thailand genannt ist ein buddhistisches Kloster und liegt am Fuß eines kleinen Berges etwas außerhalb der Stadt Lopburi und ca. 150 km nördlich von Bangkok. Der Gründer Dr. Alongkot Dikkapanyo hatte nach einer erfolgversprechenden...

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Meine Anfänge im Aidstempel

Meine Anfänge im Aidstempel

2010 habe ich zum ersten mal vom AIDS-Tempel in Thailand gehört und alles gelesen was ich im Internet darüber finden konnte. Es hat mich völlig gefesselt und nicht mehr losgelassen. Also beschloss ich nach Thailand zu fliegen und mir vor Ort ein Bild zu machen. Ein...

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